Vernissage der Schlossmalerinnen in der Schlossgalerie Weinberg

Vernissage der Schlossmalerinnen in der Schlossgalerie Weinberg

Theatergruppe Kefermarkt Der Vorname 2025 Gruppenbild c Theatergruppe Kefermarkt

Antonia Riederer

Plakat Theatergruppe Kefermarkt Der Vorname 2025 c Theatergruppe Kefermarkt

Marie Ruprecht

Antonia Riederer und Marie Ruprecht haben den September 2024 als Schlossmalerinnen auf Schloss Weinberg verbracht. In ihren individuellen Stilrichtungen haben sich die beiden „Artists in Residence“ mit dem Schloss und der Umgebung auseinandergesetzt. Die Vernissage findet am Mittwoch, 14. Mai 2025 um 18 Uhr statt. 

Die Künstlerinnen haben sich intensiv mit der Geschichte, der Architektur und der Umgebung des Schlosses beschäftigt. Ob Deckenornamente, Ahnenportraits oder die hügelige Landschaft des Mühlviertels: Das Renaissanceschloss hat Marie Ruprecht und Antonia Riederer zahlreiche Motive und Inspirationsquellen geboten. Marie Ruprecht hat mit Acryl auf alten Leinen gearbeitet. Antonia Riederer hat Bilder in kräftigen Acrylfarben auf Leinwand geschaffen.

Öffnungszeiten

Die Ausstellung kann von 17. Mai bis 26. Oktober 2025 immer am Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

Antonia Riederer

Geboren 1971 in Grieskirchen, lebt und arbeitet in Prambachkirchen. Riederer hat Malerei und Grafik an der Kunstuniversität Linz studiert. Sie arbeitet als Bildende Künstlerin, Kuratorin und Referentin. Ihre Werke sind zahlreichen in Galerien und Ausstellungen, auf Messen sowie in privaten und öffentlichen Sammlungen zu sehen.

Mehr Infos auf www.antonia-riederer.at

Marie Ruprecht

Geboren 1975 in Oberösterreich, lebt und arbeitet in Aschach an der Donau. Sie studierte Experimentelle Visuelle Gestaltung an der Kunstuniversität in Linz und arbeitet seit 1994 in den Bereichen Malerei, Fotografie, Skulptur, Film und Rauminstallation. Ihre Werke werden international in Galerien, auf Kunstmessen und in Museen gezeigt und sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.

Mehr Infos auf www.marieruprecht.at

Theater „Der Vorname“ im Schloss Weinberg

Theater „Der Vorname“ im Schloss Weinberg

Theatergruppe Kefermarkt Der Vorname 2025 Gruppenbild c Theatergruppe Kefermarkt
Plakat Theatergruppe Kefermarkt Der Vorname 2025 c Theatergruppe Kefermarkt

Nach fünf Jahren Pause führt die Theatergruppe Kefermarkt wieder ein Stück im Rittersaal auf: Ab 14. März ist „Der Vorname“ zu sehen. Die Besucher:innen erwartet ein scharfsinnige Komödie voller Pointen und spitzer Dialoge. Das Schlossteam wird Sie vor der Aufführung und in der Pause mit Getränken und Häppchen verwöhnen.

Das Stück

Vincent und Anna erwarten ein Kind. Ein Anlass zu großer Freude – an sich. Sie sind sich sicher, es wird ein Junge, und sie wollen diese Neuigkeit ihren Familienmitgliedern und Freunden mitteilen. Sie wissen auch schon den Vornamen ihres Jungen und da beginnt es turbulent, tragisch und komisch zu werden.

Traditionelles Theater im Rittersaal

Nach einer fünfjährigen Pause führt die Theatergruppe Kefermarkt wieder ein Stück im historischen Rittersaal auf. Im imposanten Ahnensaal serviert unser Schlossteam für die Besucher:innen Getränke und Häppchen. Genießen Sie einen Abend im einzigartigen Ambiente von Schloss Weinberg.

Kartenvorverkauf

Tickets sind online unter https://theater.kefermarkt.at/karten erhältlich.

Termine 2025

  • Freitag, 14. März, 20 Uhr
  • Samstag, 15. März, 20 Uhr
  • Sonntag, 16. März, 17 Uhr
  • Mittwoch, 19. März, 20 Uhr
  • Freitag, 21. März, 20 Uhr
  • Samstag, 22. März, 20 Uhr
  • Sonntag, 23. März, 17 Uhr

Preise

Preiskategorie A: Reihe 1 – 5: € 16

Preiskategorie B: Reihe 6 – 14: € 15

 
„Aktive Burnoutprävention“ mit DDr. Silvia Dirnberger-Puchner

„Aktive Burnoutprävention“ mit DDr. Silvia Dirnberger-Puchner

Cornelius Obonya c Ernst Kainerstorfer
Seminarteilnehmer im Ahnensaal des Schlosses Weinberg

Anzeichen für Erschöpfung erkennen und Burnout verhindern: Die renommierte Psychotherapeutin, Trainerin und Coachin DDr. Silvia Dirnberger-Puchner lädt zum Seminar „Aktive Burnoutprävention“ am 3. und 4. März auf Schloss Weinberg ein. Anmeldungen sind bis 16. Februar möglich.

Burnout ist eine Krankheit

Burnout ist eine ernst zu nehmende Krankheit und spiegelt den Zustand der leistungsorientierten Gesellschaft des 21. Jahrhundert wider. Es verläuft prozesshaft, mit Kennzeichen wie emotionale Erschöpfung, Leistungseinbußen, verringerte Lebenszufriedenheit sowie einer Depersonalisierung. „Wir sind mit einem derart komplexen Umfeld konfrontiert, das wir kaum mehr erfassen können. Dabei waren unsere Vorfahren besser aufgestellt: Da war zwar Leistung genauso gefragt, aber es hat mehr Ruhezeit gegeben, die mit echter Muße verbunden waren. Heute kommen unsere Seelen nicht mehr zur Ruhe“, sagt Seminarleiterin DDr. Silvia Dirnberger-Puchner.

Resilienz aufbauen

Einen wesentlichen Schutz gegen Burnout weist eine gute Resilienz auf. Es gibt 11 Resilienzfaktoren, Schutzfaktoren, die in diesem Seminar genau analysiert werden. Die Arbeit an der Resilienz stellt die wichtigste Prävention in Hinblick auf Burnout, aber auch auf und andere psychische Erkrankungen dar.

Sensibilisierung für Symptome

Zielgruppe des Seminars am 3. und 4. März sind Führungskräfte und Menschen mit Fürsorgepflicht, die Anzeichen für Burnout früh erkennen sollen und sensibel für frühe Merkmale werden wollen, sowie Menschen, die an ihrer Resilienz arbeiten wollen.

Perfekte Lernumgebung

Schloss Weinberg ist die ideale Umgebung, um sich ganz auf sich selbst und die Seminarinhalte zu konzentrieren. Die Lage im Grünen lädt zum Entspannen ein. Die historischen Räumlichkeiten bieten eine inspirierende Atmosphäre. Die gemütlichen Hotelzimmer und die hervorragende Gastronomie runden den Aufenthalt auf Schloss Weinberg ab.

Anmeldung

Bis 16. Februar können Sie sich unter schloss-weinberg@ooe.gv.at für das Seminar anmelden. Im Preis von 511 Euro sind zwei Tage Seminar (9 bis 17 Uhr) sowie die Pausenverpflegung inkludiert. Unter schloss-weinberg@ooe.gv.at können Sie ein Hotelzimmer inklusive Frühstück buchen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 
Hochkarätige Musik und Texte beim „Neujahrsauftakt auf Schloss Weinberg“

Hochkarätige Musik und Texte beim „Neujahrsauftakt auf Schloss Weinberg“

Cornelius Obonya c Ernst Kainerstorfer
Thomas Christian c privat
Maria Köstlinger lachend quer c Moritz Schell
Portrait Florian Krumpoeck c Andrej Grilic
Jürgen Maurer c Heike Blenk

Das Festival „Neujahrsauftakt auf Schloss Weinberg“ läutet erstmals das neue Jahr ein. Am 10., 11. und 12. Jänner 2025 gibt es bei drei Konzerten hochkarätige Musik und Texte zu hören. Auf der Bühne stehen die Schauspieler:innen Cornelius Obonya, Maria Köstlinger und Jürgen Maurer sowie das Streicherquintett „Thomas Christian Ensemble“, bei dem auch Mitglieder der Wiener Philharmoniker mitwirken. In Kombination mit einem Neujahrs-Dinner oder einem Sektfrühstück können Besucher:innen die einzigartige Atmosphäre und die ausgezeichnete Küche auf Schloss Weinberg genießen.

Das Programm

10. Jänner: Cornelius Obonya und Florian Krumpöck spielen ihr Beethoven-Programm

Am 10. Jänner um 19:30 Uhr widmen sich Burgschauspieler und „Jedermann“- Legende Cornelius Obonya und Pianist Florian Krumpöck dem Leben des Ludwig van Beethovens. Gemeinsam machen sie „Eine Pilgerfahrt zu Beethoven“ und tauchen in die Welt des berühmten Meisters ein. Unter dem Titel „Ich will dem Schicksal in den Rachen greifen – Dunkle Schatten im Leben des Ludwig van Beethoven“ widmen sie sich den melancholischen und vom Schicksal überschatteten Jahren Beethovens.

11. Jänner: „Wien in Dur und Moll“ mit Maria Köstlinger, Jürgen Maurer und Thomas Christian Ensemble

Am Samstag, 11. Jänner um 19:30 Uhr werden die „Vorstadtweiber“-Stars Maria Köstlinger und Jürgen Maurer mit dem Thomas Christian Ensemble für einen beschwingten Neujahrsauftakt sorgen. Das Streicherensemble besteht aus dem künstlerischen Leiter des Neujahrsauftakts, Thomas Christian, und vier Mitgliedern der Wiener Philharmoniker. Das Quintett präsentiert ein unterhaltsames Programm aus Polkas und Walzern von Johann Strauß und Josef Lanner. Das Schauspielerpaar Maria Köstlinger und Jürgen Maurer präsentiert dazu launige Geschichten und Anekdoten von Alfred Polgar, Egon Friedell, Anton Kuh und Peter Altenberg.

12. Jänner: „Wien aus Beletage und Souterrain“ mit Maria Köstlinger, Jürgen Maurer und Thomas Christian Ensemble

An Sonntag, 12. Jänner, laden Maria Köstlinger, Jürgen Maurer und das Thomas Christian Ensemble mit ihrem zweiten Programm zur Matinee ein. Um 11 Uhr sorgen schwungvolle Polkas und Walzer sowie heitere Texter österreichischer Autoren für einen fröhlichen Start in das neue Jahr.

Von der Idee zum Projekt

Der Neujahrsauftakt auf Schloss Weinberg findet im Jänner 2025 erstmals statt. Das Festival ist eine Zusammenarbeit zwischen Schloss Weinberg und dem gebürtigen Linzer Thomas Christian, der als künstlerischer Leiter agiert. Im Herbst 2023 war Thomas Christian für CD-Aufnahmen im Schloss Weinberg. Beeindruckt von der Atmosphäre und der Akustik im Rittersaal, ging er mit der Idee für ein Festival auf Geschäftsführer Markus Ladendorfer zu. „Schloss Weinberg bietet alle Voraussetzungen, um ein erfolgreiches kleines, aber feines, neues Festival in der so reichen Kulturlandschaft bestehen zu lassen“, sagt Thomas Christian.

„Das Projekt ergänzt das Jahresprogramm von Schloss Weinberg ideal. Es freut uns, so große Namen im Schloss Weinberg begrüßen zu dürfen und die Konzerte zu ermöglichen“, sagt Markus Ladendorfer, Leiter von Schloss Weinberg. „Durch die Zusammenarbeit mit mehreren Sponsoren aus der Region ist die Umsetzung des Festivals möglich“, sagt Ladendorfer.

Beste Voraussetzungen

Schloss Weinberg bietet die optimalen Voraussetzungen für den Neujahrsauftakt. „Schloss Weinberg ist für ein derartiges Festival ideal geeignet, mit dem herrlichen barocken, akustisch hervorragenden Rittersaal, der erstklassigen Hotellerie und der herausragenden Gastronomie“, sagt Thomas Christian. Christian ist gebürtiger Linzer und war von 1986 bis 2001 künstlerischer Leiter des Kammermusikfestes auf Schloss Tillysburg. „Musik und Rezitation zu verbinden war mir, ausgelöst durch meine tiefe Freundschaft zu Oskar Werner, seitdem ein Anliegen und Wunsch. Nun findet dieser Traum auf Schloss Weinberg eine Fortsetzung“, sagt Christian.

Wochenende voller Kultur und Kulinarik

Am Freitag und Samstag können Besucher:innen vor den Konzerten ein dreigängiges Dinner im Schlossrestaurant genießen. Am Sonntag wird vor der Matinee ein Sektfrühstück angeboten. „In Kombination mit Dinner oder Sektfrühstück können unsere Gäste die Atmosphäre im Schloss voll und ganz genießen und die hervorragende Schlossküche kennenlernen“, sagt Markus Ladendorfer.

Tickets und Infos

Tickets für Cornelius Obonya und Florian Krumpöck, 10. Jänner, sind ab 37 Euro erhältlich, Tickets für die Konzerte mit Maria Köstlinger, Jürgen Maurer und dem Thomas Christian Ensemble ab 29 Euro. Die Tickets sind verfügbar unter www.bildungsschloesser.at/neujahrsauftakt-2025 oder direkt auf Ö-Ticket.

Die Künstler:innen

Cornelius Obonya wurde 1969 in eine Schauspielerdynastie geboren und wuchs in Wien auf. Als 20-Jähriger wurde er am Wiener Volkstheater engagiert. Seine Theater-Engagements führten ihn an die Berliner Schaubühne, das Wiener Burgtheater, in den Berliner Admiralspalast sowie zu den Salzburger Festspielen, wo er drei Saisonen lang den „Jedermann“ verkörperte. 1991 gab Cornelius Obonya sein Debüt auf der Leinwand und wirkte seitdem in einer Vielzahl an nationalen und internationalen Kinofilmen mit. In Fernsehproduktionen ist Obonya seit 2003 zu sehen und spielte zahlreiche Haupt- und Nebenrollen in Serien und TV-Filmen, unter anderem im „Tatort“. Obonya ist Sprecher zahlreicher Hörbücher und wirkt mit seiner Stimme laufend in Radio- und Hörproduktionen mit.

Florian Krumpöck ist ein international gefragter Pianist und Dirigent. Das Klavierspiel erlernte er bei namhaften Pianisten wie Rudolf Buchbinder. Als Pianist ist Krumpöck international zu hören, unter anderem in Wien, München, Zürich, den USA, Südkorea, Paris oder London. Er gastiert regelmäßig in großen Konzertsälen und spielte unter anderem mehrere komplette Zyklen der 32 Klaviersonaten Ludwig van Beethovens. Krumpöck war Chefdirigent der Norddeutschen Philharmonie Rostock und stand regelmäßig als Gastdirigent am Pult, etwa bei den Wiener Symphonikern. Seit Sommer 2015 ist Florian Krumpöck Intendant des Kultur.Sommer.Semmering.

Thomas Christian wurde in Linz geboren. Er lebt in Wien. Seinen ersten Violinunterricht erhielt er im Alter von sieben Jahren. Mit elf Jahren war er Preisträger eines österreichischen Violinwettbewerbes in Wien. Er studierte in New York und Los Angeles. Mit neunzehn Jahren debütierte er mit dem ersten Violinkonzert in D-Dur von Paganini in der New Yorker Carnegie Hall. Seither konzertiert er in fast allen Ländern Europas, den USA und Asien. Der Künstler war Gast großer internationaler Orchester in Österreich, Deutschland, Schweden, Finnland, Australien und Südkorea. Thomas Christian gründete das Wiener Streichquintett, das viele Jahre in Europa, Südamerika und Japan konzertierte. Heute leitet er das Thomas Christian Ensemble in unterschiedlichsten Besetzungen. Es entstanden mit ihm zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie zahlreiche CD- Einspielungen als Solist wie als Kammermusiker. Thomas Christian ist Professor an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien und an der Hochschule für Musik Detmold.

Geboren 1972 in Schweden als Tochter des Opernsängers Josef Köstlinger, wuchs Maria Köstlinger in Salzburg auf, wo sie schon als Kind am Salzburger Landestheater mitwirkte. Nach ihrer Schauspielausbildung wurde Maria Köstlinger ins Ensemble des Kleinen Theaters Salzburg aufgenommen. Von 1992 bis 1996 spielte sie am Salzburger Landestheater. Seit 1996 ist Maria Köstlinger Mitglied im Ensemble des Theaters in der Josefstadt. 2023 wurde ihr der Berufstitel Kammerschauspielerin verliehen. Darüber hinaus hat Maria Köstlinger in mehreren Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt, unter anderem im „Kommissar Rex“ und bei den „Vorstadtweibern“.

Jürgen Maurer, geboren 1967 in Klagenfurt, studierte Grafik an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Nach der Ablegung der Schauspielreifeprüfung folgten erste Rollen im Theater der Jugend und am Volkstheater. Unter Claus Peymann wurde Maurer 1997 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters, wo er bis 2012 engagiert war. Seit 2007 wirkte er in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, unter anderem im „Tatort“. Größere Bekanntheit erlangte Jürgen Maurer durch die ORF-Serie „Vorstadtweiber“, in der er die Rolle des Georg „Schorsch“ Schneider spielte und dafür bereits mehrmals für den Fernsehpreis Romy nominiert wurde. Jürgen Maurer ist seit 2016 mit seiner Schauspielkollegin Maria Köstlinger liiert, mit der er gemeinsam in Klosterneuburg lebt.

In Salzburg geboren, verdankt der Cellist Bernhard Naoki Hedenborg seine musikalische Entwicklung dem Cellisten und Dirigenten Heinrich Schiff, der ihn fast zehn Jahre intensiv ausbildete. Bernhard Naoki ist mehrfacher Preisträger bei internationalen Wettbewerben. Hedenborg verfolgt eine rege Konzerttätigkeit in europäischen Ländern, Japan, Indien und Südamerika. Seit 2006 ist Bernhard Naoki künstlerischer Leiter des Kobe Music Festival in Japan. Er gibt Meisterkurse u.a. in Rumänien und Japan. 2014 wurde er Mitglied der Wiener Philharmoniker.

Robert Bauerstatter wurde 1971 in Linz geboren. Er studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien Konzertfach Viola. Von 1998 bis 2001 war Robert Bauerstatter Mitglied des Niederösterreichischen Tonkünstler-Orchesters. Seit 2001 ist er Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper. 2004 wurde er Mitglied der Wiener Philharmoniker und rückte in die Position eines Stimmführers auf. Neben seiner Tätigkeit im Orchester ist Robert Bauerstatter auch ein eifriger Kammermusiker und hat in verschiedensten Formationen 15 CDs eingespielt.

Valerie Schatz, geboren 1997 in Wasserburg am Inn (Deutschland), erhielt im Alter von fünf Jahren ihren ersten Instrumentalunterricht an der Harfe. Mit 11 Jahren widmete sie sich dem Kontrabass, begann ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik in München und spielte in Jugendorchestern. 2013 gewann Valerie Schatz beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ den 1. Bundespreis im Fach Kontrabass. Schatz wirkte als Aushilfsmusikerinnen in zahlreichen deutschen Orchestern mit. Im Oktober 2020 erspielte sich Valerie Schatz eine feste Stelle als Tutti-Kontrabassistin bei den Wiener Symphonikern. Seit September 2021 ist sie im Orchester der Wiener Staatsoper engagiert und seit 2024 Mitglied der Wiener Philharmoniker.

Raimund Lissy wurde 1966 in Wien geboren. Seinen ersten Violinunterricht erhielt er im Alter von vier Jahren. Er studierte an der Wiener Musikhochschule. 1988 trat er in das Orchester der Wiener Staatsoper ein. 1991 wurde er Mitglied der Wiener Philharmoniker. Seit 2013 ist Raimund Lissy zudem in der Wiener Hofmusikkapelle engagiert. 2008 gründete er das „Lissy Quartett“. Lissy hat 30 solistischen und kammermusikalischen CD Einspielungen erarbeitet. Lissy forscht intensiv am Leben und Wirken des Violinvirtuosen und Komponisten Joseph Mayseder und hat auch eine Biographie über Mayseder veröffentlicht.

Schloss Zell bei TV-Doku „Traumschlösser und Ritterburgen“

Schloss Zell bei TV-Doku „Traumschlösser und Ritterburgen“

Luftbild Schloss Zell 2024 c RANFILM

Schloss Zell an der Pram ist Teil der Dokumentation „Traumschlösser und Ritterburgen – Von Steyr nach Schärding“. Am 7. Oktober wird die Sendung um 20:15 Uhr auf 3sat ausgestrahlt. Die Dokumentation zeigt spannende Einblicke in das Geschehen auf den Burgen und Schlössern.

Blick hinter die Kulissen

Schloss Lamberg, Schloss Tillysburg, Schloss Parz, Burg Schärding und Schloss Zell an der Pram werden in der Dokumentation vorgestellt. Die Burgen und Schlösser werden auf unterschiedliche Weisen genützt, ob als Schauplatz für Kunst und Kultur, Weiterbildungen, Standesamt, Polizeidirektion oder Pferdeklinik. Die Dreharbeiten haben im August 2024 stattgefunden.

Sendetermin

  • Montag, 7. Oktober
  • 20:15 Uhr
  • 3sat
 
Vernissage der Schlossmalerinnen in der Schlossgalerie Weinberg

Zwei Schlossmalerinnen auf Schloss Weinberg

Antonia Riederer Marie Ruprecht c Bildungsschlösser OÖ
Antonia Riederer arbeitet mit kräftigen Acrylfarben c Bildungsschlösser OÖ
Marie Ruprecht vor Kunstwerken c Bildungsschlösser OÖ

Marie Ruprecht und Antonia Riederer verbringen den September im Schloss Weinberg als „Artists in Residence“. Die Künstlerinnen leben und arbeiten einen Monat lang im Renaissanceschloss und halten ihre Eindrücke in Kunstwerken fest. Am Freitag, 27. September, laden Riederer und Ruprecht von 13 bis 18 Uhr zum „Kunstsalon Schloss Weinberg“ ein. Gäste können erste Werke betrachten und den Malerinnen über die Schulter schauen. Verbinden Sie den Besuch auf Schloss Weinberg mit einer offenen Schlossführung: Beginn ist am Freitag um 14 Uhr, keine Anmeldung nötig. Treffpunkt ist an der Rezeption. Kosten: 5 Euro/Person.

Das Schloss in Bildern

Marie Ruprecht und Antonia Riederer arbeiten während ihres Künstleraufenthalts in einem Atelier auf Schloss Weinberg. Ruprecht hat sich von den Morgennebeln des Mühlviertels, auf die sie täglich blickt, inspirieren lassen. Aus 100 Jahre alten Leinen und Acrylfarben erschafft sie abstrakte Bilder. Sie wird sich außerdem mit den Darstellungen aus dem Fabelzimmer auseinandersetzen. Antonia Riederer setzt ihre Eindrücke vom Schloss, den Gemälden und der Umgebung in grafisch anmutenden Werken um. Sie arbeitet mit kräftigen Acrylfarben und Tusche. „Das Schloss bietet eine inspirierende Umgebung. Wir können uns hier ganz auf die künstlerische Arbeit konzentrieren“, sagen Ruprecht und Riederer.

Marie Ruprecht

Marie Ruprecht, geboren 1975 in Oberösterreich, lebt und arbeitet in Aschach an der Donau. Sie studierte Experimentelle Visuelle Gestaltung an der Kunstuniversität in Linz und arbeitet seit 1994 in den Bereichen Malerei, Fotografie, Skulptur, Film und Rauminstallation. Ihre Werke werden international in Galerien, auf Kunstmessen und in Museen gezeigt und sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.

Antonia Riederer

Antonia Riederer, geboren 1971 in Grieskirchen, lebt und arbeitet in Prambachkirchen. Riederer hat Malerei und Grafik an der Kunstuniversität Linz studiert. Sie arbeitet als Bildende Künstlerin, Kuratorin und Referentin. Ihre Werke sind zahlreichen Galerien, Ausstellungen, Messen sowie in privaten und öffentlichen Sammlungen zu sehen.

Kunstsalon als gemeinsames Format

Seit 2017 präsentieren Marie Ruprecht und Antonia Riederer im Rahmen des „Kunstsalons“ regelmäßig eigene Arbeiten und Arbeiten gelandere Gastkünstlerinnen. Das Format ist örtlich flexibel. Im Kunstsalon treffen unterschiedliche künstlerische Positionen aufeinander. Er soll ein Ort der Begegnung und des Netzwerkens sein.

Artist in Residency

Seit 2014 laden Schloss Weinberg und die Kunstsammlung des Landes OÖ zum Atelieraufenthalt „Artist in Residency“ ein. Die Schlossmalerin oder der Schlossmaler taucht in den Schlossalltag ein und hat einen Monat lang die Möglichkeit, das Schloss aus künstlerischer Sicht zeichnerisch oder malerisch darzustellen. Die dort entstandenen Arbeiten werden im darauffolgenden Jahr in der Schlossgalerie ausgestellt. Ein ausgewähltes Bild wird von der Kunstsammlung angekauft und als Dauerleihgabe im Stiegenhaus im Schloss Weinberg ausgestellt. So wird das breite Spektrum an Interpretationen und Blickwinkeln festgehalten.

Kunstsalon Schloss Weinberg

  • Freitag, 27. März 2024, 13 bis 18 Uhr
  • Portierloge, Schloss Weinberg, Weinberg 1, 4292 Kefermarkt
  • keine Anmeldung nötig
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