Sanft durch Tag und Nacht – 5 Fragen an Trainerin Yarina Gurtner

Sanft durch Tag und Nacht – 5 Fragen an Trainerin Yarina Gurtner

Yarina Gurtner_c Gurtner

Beim Seminar „Sanft durch Tag und Nacht“ mit Trainerin Yarina Gurtner von 27. Februar bis 1. März 2026 in Schloss Zell an der Pram erforschen die Teilnehmer:innen ihre Körperwahrnehmung bei Tag und bei Nacht, entdecken die Intelligenz ihres Körpers neu und lernen, wie sie Bewegung und Ruhe in Einklang bringen können

5 Fragen an Trainerin Yarina Gurtner

Wie helfen die sanften Bewegungsabfolgen dabei, die eigene Körperwahrnehmung im Alltag bewusster zu nutzen?

Yarina Gurtner: Es geht darum, das Gespür für den Körper zu schulen. Dies erfolgt über die Aufmerksamkeit, indem wir dem Körper und den Bewegungsmöglichkeiten sanft und wertfrei nachspüren.  Über mühelose Bewegungsabläufe werden Informationsangebote an unser Nervensystem gesendet, welche unsere Handlungsmöglichkeiten erweitern. Bewegungsmuster werden auf diese Weise nicht nur lokal verbessert, sondern in die gesamte Organisation des Bewegungsapparates integriert. Über das Erforschen des Körpers wird gleichzeitig eine Lernerfahrung möglich. Das Gelernte wird integriert und steht bei Bedarf zur Verfügung.

Was unterscheidet die Kombination aus Feldenkrais und Mikrobewegungen von anderen Entspannungs- oder Körperwahrnehmungsmethoden?

Die Mikrobewegungen stimulieren das reduzieren von Anstrengung, das Aufhören mit dem Tagesgeschehen. Den Übergang zum Schlafmodus. Aber auch den Rückweg ins Wach werden. Die Feldenkraismethode basiert auf dem Prinzip, dass jede Bewegung dann funktional gut organisiert ist, wenn sie umkehrbar ist. Dieses Prinzip machte sich Michael Krugmann, der Begründer des Sounder Sleep Systems zunutze, um Schlafstörungen entgegenzuwirken.

So gesehen ist das Einschlafen und reduzieren von Anspannung ähnlich wie das Aufwachen, Anregen und aufbauen von Anspannung, nur eben umgekehrt. Dieses einfache Prinzip bietet eine Möglichkeit, zwischen den beiden Zuständen als gleichwertige Zustände hin und her zu reisen, um so den Weg vom Schlafen ins Wachen und umgekehrt spürbar zu machen. Erwirbt der Körper diese Kompetenz durch regelmäßige Übung, stellt sich die natürliche Balance zwischen Aktivität und Passivität ein. Dies führt zu mehr Ausgeglichenheit, Gelassenheit, Selbstzufriedenheit, Resilienz. Es handelt sich nicht um kosmetische Tricks, die wenn man sie richtig macht, funktionieren. Es geht darum, sich selbst auf die Spur zu kommen.

In anderen Methoden und Techniken wird über die Wiederholung oft trainiert und Verbesserung herbeigeführt. Nicht so in der Feldenkraismethode. Die Aufmerksamkeit ist der Schlüssel. Der Knopf kann heute, morgen oder in 2 Wochen aufgehen. Jederzeit. Man orientiert sich hier an somatischen Lernprozessen, ähnlich wie sie Babys durchlaufen. Sie spüren, spielen, wiederholen, gehen duch Frust, machen pausen, schlafen. Und starten nach Lust und Laune am nächsten Tag wieder. Ohne fixe Wiederholungssätze. Im Feldenkrais ist der Lernprozess ähnlich.

Welche Erfahrungen haben andere Teilnehmende damit gemacht, zwischen wacher Präsenz und Entspannung hin- und herzuschalten?

Die meisten Teilnehmer:innen melden zurück, dass sie im Alltag durch diese regelmäßige Übung eine hohes Maß an Gelassenheit erlangen. Das Hin- und Herschalten ist ja nicht auf Knopfdruck. Aber es geht darum, sich mit dem Weg zum Aufhören oder eben zum Wachwerden auseinanderzusetzen. Meist ist das Aufhören das Schwierigere, daher erlebe ich oft, wie Menschen nach und nach lernen, in Stufen ihre Aktivität je nach Wunsch höher oder niedriger zu dosieren. Aber es geht nicht ums Hin- und Herschalten. Es geht darum, dem Körper zu ermöglichen, sich auszuruhen, wenn Ruhe gebraucht wird. Dies kann auch im Sitzen und im Stehen geübt werden. Es geht darum, sich in die Absichtslosigkeit zu erlauben.

Welche Entdeckungen über den eigenen Körper überraschen Teilnehmende am meisten während des Seminars?

Dass weniger mehr ist, viel mehr. Dieses Motto wird im Kurs sehr deutlich spürbar. Weniger Anstrengung erlaubt mehr Lernerfahrung. Mehr Lernerfahrung bedeutet mehr Kreativität. Mehr Kreativität bedeutet mehr Handlungsspielraum. Mehr Handlungsspieraum ermöglicht dem Nervensystem Optimierung. Aber man beginnt bei sich selbst. Komplett ohne Leistungsdruck. Leistung ist hier nicht gefragt. Eher Antileistung. Dabei kann man nichts richtig oder falsch machen. Der Körper und die Bewegung in Kombination mit der Wahrnehmung sind der Schlüssel zu sich selbst. Auch, wenn man zu Beginn spürt, dass man nichts spürt. Das ist okay.

5 Adjektive, die Sie als Person beschreiben?

Neugierig. Lösungsorientiert, strukturiert, kreativ, geduldig. Und sehr gesellig!

Alle Infos zum Seminar und zur Anmeldung

Sanft durch Tag und Nacht

 

Neujahrskonzert „Very British“ & Neujahrsdinner

Neujahrskonzert „Very British“ & Neujahrsdinner

Neujahrskonzert im Freskensaal des Schlosses Zell

Neujahrskonzert

Starten Sie stilvoll und mit einer Prise britischen Humors ins neue Jahr! Unser Neujahrskonzert am Freitag, 16. Jänner 2026 „Very British – Mit britischem Charme ins neue Jahr“ vereint elegante Klangwelten der Insel mit dem schwungvollen Glanz der Wiener Walzerseligkeit.

Freuen Sie sich auf Highlights aus dem Musicalklassiker „My Fair Lady“, festliche Klänge mit Elgars berühmtem Marsch „Pomp and Circumstances“, sowie auf charmante Werke der britischen Musiktradition. Abgerundet wird das Programm durch mitreißende Walzer und Polkas von Johann Strauss Vater und Sohn, die für den typischen Neujahrsglanz sorgen.

Lassen Sie sich verführen von britischer Noblesse, musikalischer Eleganz und einem Augenzwinkern.

Ein Abend voller Melodien, der das neue Jahr mit Charme, Stil und einem Lächeln begrüßt.

Die Karten kosten im Vorverkauf €30,00 und an der Abendkassa €34,00.

Kartenreservierung unter +43 732 7720 51200 oder schloss-zell.post@ooe.gv.at

Neujahrsdinner – AUSGEBUCHT!

Genießen Sie vor dem Konzert um 17:00 Uhr unser dreigängiges Neujahrsdinner im Schlossrestaurant um € 49,00 inklusive Aperitif.

 

Adventkonzert mit der BruckZuckMusi

Adventkonzert mit der BruckZuckMusi

BruckZuckMusi_DorotheaNeubacher_2024

Adventkonzert mit der BruckZuckMusi

Wenn die alpenländische Volksmusik die Heimat ist und die Freude am Entdecken neuer Klangwelten das Fernweh speist, können ganz besondere Momente entstehen – Momente, die mitreißen, berühren und verzaubern. Genau diese musikalische Reise verspricht die BruckZuckMusi, die zu einem außergewöhnlichen Konzertabend einlädt. Am Freitag, 28. November 2025 treten die Musiker im Schloss Zell an der Pram im wunderschönen Freskensaal auf. Beginn ist um 19:30 Uhr.

Mal im Wirtshaus, mal im Konzertsaal – die sieben jungen Musiker:innen aus Oberösterreich, Niederösterreich und Salzburg schaffen es, Volksmusik mit frischen Ideen zu verbinden und so neue Klangräume zu eröffnen. Mit Klarinetten, Steirischer Harmonika, Basstrompete, Harfe und Kontrabass bleibt die BruckZuckMusi ihrer traditionellen Herkunft treu, wagt aber auch mutige Schritte in neue musikalische Gefilde.

Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm, das die Herzen berührt und die Seele zum Schwingen bringt. Es wird besinnlich – zum Abschalten, Träumen und Genießen. Die Freude am gemeinsamen Musizieren steht im Vordergrund und verspricht einen Abend voller musikalischer Überraschungen und unvergesslicher Augenblicke.

Freiwillige Spende, freie Platzwahl

Tipp: Stimmen Sie sich ab 18 Uhr am Punschstand im Innenhof des Schlosses mit Punsch, Glühwein und einer kleinen Stärkung auf das Adventkonzert ein.

Genießen Sie die vorweihnachtliche Atmosphäre in diesem besonderen Ambiente! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 
 

 

Pramtaler Sommeroperette in Schloss Zell an der Pram

Pramtaler Sommeroperette in Schloss Zell an der Pram

Polnische Hochzeit Pressefoto Pramtaler Sommeroperette 2025 c Pramtaler Sommeroperette
Die Pramtaler Sommeroperette ist auch 2025 wieder einer der Veranstaltungshöhepunkte auf Schloss Zell an der Pram. Die Operette „Polnische Hochzeit“ von Joseph Beer feiert am 13. Juni 2025 im romantischen Innenhof des barocken Schlosses Premiere, acht weitere Aufführungstermine unter freiem Himmel folgen.  
 
 

Bei der 12. Auflage der Pramtaler Sommeroperette steht die Operette „Polnische Hochzeit“ des Österreichers Joseph Beer (1908-1987) auf dem Spielplan. Das Werk wurde für Beer zum Höhepunkt seiner Karriere. Die Uraufführung fand 1937 im Opernhaus Zürich statt und war ein triumphaler Erfolg. Der Züricher Tagesanzeiger schrieb damals: „Es ist eine Musik, die nicht nur schmeichelt, sondern ins Blut geht, die durch vielfältige Abwechslung der Einfälle (…) und – was besonders wichtig ist – durch ihre ausgezeichnete Tanzrhythmik den Hörer beglückt.“ Neben romantischen Arien und Duetten gibt es auch zahlreiche äußerst schwungvolle Foxtrott- und Jazznummern. Auch Humor und Situationskomik kommen selbstverständlich nicht zu kurz und laden zu einem wundervoll unterhaltsamen Abend unter Sternenhimmel im romantischen Hof von Schloss Zell an der Pram ein.

Aufführungstermine: 13. Juni (Premiere), 14., 15., 20., 21., 22., 27., 28. und 29. Juni um 19.30 Uhr (Freitag und Samstag) bzw. 18.30 Uhr (Sonntag). Buchung: Tel. +43 664 5931807 (Fr. Maria Karl) oder auf www.sommeroperette.at 

 

 
 

Zur Handlung

Graf Boleslav kehrt in die Heimat zurück, um seine Jugendliebe Jadja zu heiraten. Doch ihr Vater Baron Oginsky hat Schulden beim alten Grafen Staschek und möchte daher, dass Jadja dessen Ehefrau Nr. 6 wird, damit er seine Geldsorgen los ist. Die resolute Gutsverwalterin Suza allerdings will den beiden Liebenden zum Glück und zur Flucht verhelfen. Als der Plan scheitert, verkleidet sich Suza anstatt Jadja als Braut und heiratet Graf Staschek. Sie macht ihm nun das Eheleben erfolgreich zur Hölle, was den Ausgangspunkt für zahlreiche äußerst amüsant-amouröse Irrungen und Wirrungen darstellt, die selbstverständlich unaufhaltsam ihrem Happy End entgegenstreben.

Illustres Ensemble

Die Pramtaler Sommeroperette versammelt auch 2025 wieder ein illustres Ensemble, das sich in die Herzen des Publikums spielen wird: Renommierte und international bekannte Hochkaräter (Josef Forstner, Jenifer Lary, Martin Enger-Holm) finden sich darin ebenso wie große und aus der Region stammende Publikumslieblinge (Harald Wurmsdobler aus Münzkirchen und Michael Zallinger aus Riedau). Ebenso mit von der Partie sind die jungen Talente des Tanzensembles der Sommeroperette sowie der Chor der Pramtaler Sommeroperette.

Operettendinner

Kulinarisch lädt die Schlossküche von Zell an der Pram auch heuer wieder zum 3-gängigen Operettendinner mit regional-saisonalen und natürlich vor allem stückbezogenen polnischen Spezialitäten ein. An folgenden Terminen kann das romantische Operettendinner in Anspruch genossen werden:

  • Samstag, 14. Juni: Vorstellung um 19.30 Uhr, Dinner ab 17.30 Uhr
  • Sonntag, 15. Juni: Vorstellung um 18.30 Uhr, Dinner ab 16.30 Uhr
  • Freitag, 20. Juni: Vorstellung um 19.30 Uhr, Dinner ab 17.30 Uhr (ausverkauft)
  • Samstag, 21. Juni: Vorstellung um 19.30 Uhr, Dinner ab 17.30 Uhr
  • Freitag, 27. Juni: Vorstellung um 19.30 Uhr, Dinner ab 17.30 Uhr

Kredenzt wird:

Spargel-Ingwersuppe mit Topfennockerl

oder

Rote Bete Carpaccio mit Roggenblinis und Dillgelee

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Kalbsrücken mit böhmischen Knödeln, Erbsenpüree, Sommergemüse und Holunder Jus

oder

„Kopytka“ – Polnische Gnocchi mit frischem Paprikaragout und Frühlingskräutern

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Zabaione Marsala mit Birnenkompott und Mohncrunch

 

Reservierungen des Operettendinners (€ 45,- inkl. Aperitif) in Kombination mit dem Operettenticket (optional auch mit Übernachtung und Langschläfer-Frühstück) sind direkt im Schloss Zell an der Pram unter der Nummer +43 (0) 732 7720 51200 oder per E-Mail an schloss-zell.post@ooe.gv.at möglich. Im Foyer-Café können sich die Besucher zudem bei Getränken, kleinen Snacks und hausgemachten Kuchen auf einen schönen Operettenabend einstimmen. Das Café ist zu allen Vorstellungsterminen ab 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn geöffnet.

Kreativ-Werk-Tage in Schloss Zell an der Pram

Kreativ-Werk-Tage in Schloss Zell an der Pram

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Die Kreativ-Werktage am 26. und 27. April in Schloss Zell an der Pram sind Ausdruck der Wertschätzung für traditionelles Handwerk. Heuer stehen „Insektenpoesie-Kunststickerei“ und „Das Spontane Aquarell“ auf dem Programm. 
 
 
Das Sticken gehört zu den ältesten Formen der Textilveredelung und erlebt derzeit wieder eine Renaissance. In diesem Einführungskurs mit Mag. Dagmar Hochmayr-Neumann lernen Sie, wie Sie mit Nadel und Faden wunderschöne, täuschend echt aussehende Schmetterlinge und andere Insekten zaubern. Wie beim Malen werden zuerst Konturen gezogen, die gestickt werden, danach entsteht in unzähligen Schattierungen das Motiv. Die freistehenden gestickten Insekten können Sie als Brosche oder Applikation verwenden.
 
 

Tauche ein in die Welt der fließenden Farben

 

Das Aquarell ist eine der ältesten Maltechniken. Schon im zweiten vorchristlichen Jahrtausend verwendeten ägyptische Künstler dieses. Die Aquarellmalerei im engeren Sinne hat sich etwa seit dem 9. Jahrhundert n. Chr. kontinuierlich entwickelt. Der junge Albrecht Dürer erkannte die einzigartigen Möglichkeiten der Aquarellmalerei. Erst Jahrhunderte später gelangte in England mit William Turner das Aquarell zum Höhepunkt.

Bei den Kreativ-Werk-Tagen entdecken die Kursteilnehmer unter der Anleitung von Oskar Pointecker eine besondere Form des Aquarellierens. Pointecker: „Mit spielerischer Leichtigkeit setzen wir ohne groß vorzuzeichnen, kleine Details aus der Natur aufs Papier. Das freie Spiel von Farbe und Wasser lässt ganz ohne unser Zutun einzigartige Bild-Effekte entstehen.“

Infos: schloss-zell.post@ooe.gv.at

„Digitale Sicherheit für Familien“: Vortrag im Schloss Zell

„Digitale Sicherheit für Familien“: Vortrag im Schloss Zell

Martin Pils
Martin Pils LSZ Talents for Future Linz (c) LSZ GmbH
Kinder sind von klein auf mit Smartphones, Tablets und dem Internet konfrontiert. IT-Experte Martin Pils zeigt in seinem Vortrag am 10. April um 19 Uhr auf, wie Eltern ihre Kinder ab dem Kleinkindalter an einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien heranführen können. Dabei geht er auf die spezifischen Herausforderungen der verschiedenen Altersgruppen ein und bietet konkrete Empfehlungen für den Alltag.

„Der Umgang mit dem Internet und Smartphones sollte, ähnlich wie das Erlernen des Schulwegs, schrittweise und begleitet erfolgen“, sagt Martin Pils. Der IT-Experte aus St. Florian am Inn hat 20 Jahre lang Erfahrung im Bereich IT- und Informationssicherheit für Unternehmen.

Inhalte des Vortrags

  • Medienerziehung von Anfang an
    Tipps, wie Eltern ihre Kinder sicher und verantwortungsvoll im Umgang mit digitalen Medien begleiten können. Dies beinhaltet die Nutzung digitaler Geräte von 0 bis 14 Jahren.
  • Altersgerechte Nutzung
    Empfehlungen zur Nutzung digitaler Geräte für verschiedene Altersgruppen, Unterstützung in den Entwicklungsphasen der Kinder
  • Risiken erkennen und vermeiden
    Cybermobbing, unangemessene Inhalte und exzessive Nutzung – erfahren Sie, wie Sie Ihre Kinder vor diesen Gefahren schützen können (Kinderschutz-Apps, Überwachungstools)
  • Praktische Tipps für Eltern
    Konkrete Ratschläge zur sicheren Nutzung von sozialen Netzwerken, Spielen und Apps, Hinweise zur Vermeidung on Online-Bedrohungen wie z.B. Kettenbriefe
  • Elternratgeber für den Alltag
    Alltagstaugliche Empfehlungen, um Kindern einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu ermöglichen

Dieser Vortrag ist für Sie interessant, wenn Sie:

  • sich Sorgen um die Sicherheit Ihrer Kinder im Internet machen
  • nicht wissen, wie Sie mit den digitalen Herausforderungen des Elternseins
    umgehen sollen
  • konkrete Tipps und Anleitungen für den Alltag suchen
  • gemeinsam mit Ihrem Kind die digitale Welt entdecken möchten

Informationen

  • Zielgruppe: Eltern, Erziehungsberechtigte, Großeltern, Pädagog:innen
  • Informationen und Anmeldung: schloss-zell.post@ooe.gv.at; Tel. +43 732 7720 51200
  • Eintritt: € 15

Elternbildungsgutscheine einlösen

Bei dieser Veranstaltung können Sie Ihre Elternbildungsgutscheine der Familienkarte OÖ einlösen.

Tipp: Essen im Schloss

Vor dem Vortrag haben Sie die Möglichkeit, um 18 Uhr im Schloss-Restaurant ein zweigängiges Abendessen auf Buffetbasis inklusive Salatbuffet für 12 Euro zu genießen. Eine Anmeldung ist erforderlich.

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